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Corona und Armut in Indien

Was sagen die Religionen zu Leid und Erlösung?
Corona und Armut in Indien
Corona und Armut in Indien
© sheisep@gmail.com

Die Armen trifft es besonders hart

Eigentlich müsste Corona in den Slums, wo soziale Distanzierung und Masken die Ausnahme sind, hemmungslos wüten. Millionen von Slumbewohnern wohnen im Elend in kleinen Hütten, können keine Abstände einhalten oder Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen einhalten. Dennoch hat überraschenderweise das Virus bisher die Slumbewohner, Armen und Migranten nicht in dem Ausmaß getroffen, wie man es vermuten würde. Denn die weitaus größere Gefahr als das Corona-Virus ist die wirtschaftliche Armut, die durch Corona noch verschärft wurde. Dies betrifft neben den Slumbewohnern auch die Tagelöhner und die Bauern. Insbesondere die Tagelöhner haben gelitten, denn aufgrund des intensiven Lockdowns von April bis Juli 2020 erhielten sie keine Arbeit mehr und daher auch keine täglichen Löhne. In ihrer Verzweiflung begannen diese Migranten zu Fuß in ihre Heimatorte zurückzugehen.

P. Rajakumar SJ wird sich in dem Online-Seminar, neben Corona und deren Auswirkungen auf die Armen der indischen Gesellschaft, auch mit der Frage auseinandersetzen, was die asiatischen Religionen zu Leid und Erlösung sagen.

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